Simultan-Übersetzungen zum Beispiel für folgende Auftraggeber und Formate

Arbeitsproben in Leichter Sprache

DNA-Analysen an mittelalterlichen Skeletten 

Das Erbgut eines Menschen nennt man DNA.

Die DNA kann man untersuchen.

Wenn man DNA von lebenden Menschen untersucht, kann man sie aus allen Körper-Zellen entnehmen.

Zum Beispiel aus Blut.

Oder aus Haaren.
 

Wenn man die DNA untersucht, kann man viele Dinge über einen Menschen heraus-finden.

Zum Beispiel diese:

  • War der Mensch ein Mann oder eine Frau?
  • Hatte der Mensch eine Trisomie 21?
  • Welche Haar-Farbe hatte dieser Mensch?

Den ganzen Text finden Sie im Buch "TOUCHDOWN - Die Geschichte des Down-Syndroms", erschienen in einer Kooperation der Bundeskunsthalle Bonn und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Was macht eigentlich die Kämpgen-Stiftung?

Die Kämpgen-Stiftung will Menschen mit Behinderung unterstützen.


Menschen, die in ihrem Alltag Unterstützung brauchen.


Sie sollen gefördert werden.

Die Stiftung will dabei helfen, dass sie ein gutes Leben haben.

Sie sollen ihr Leben selbständig leben können.
 

Die Projekte sollen auch das Miteinander von allen Menschen verbessern.
Von Menschen mit und ohne Behinderung.

Das will die Kämpgen-Stiftung erreichen.
Deswegen unterstützt sie Projekte mit Geld.

Den ganzen Text finden Sie auf der Seite der Kämpgen Stiftung.

Wer war John Langdon-Down?

Viele Menschen wissen nur wenig über John Langdon-Down.

Die meisten wissen nur: Er hat als erster über das Down-Syndrom geschrieben.

Und er hat über „Mongolismus“ geschrieben.

So nannte man das Down-Syndrom früher.
 

Das Wort wird heute nicht mehr benutzt.

Und es gibt viele Miss-Verständnisse darüber.

Auch heute noch.


Über John Langdon-Downs Leben und seine Arbeit wissen nur wenige Menschen Bescheid.

Deswegen gibt es diesen Text.

Damit mehr Menschen etwas über ihn lesen können.

Über sein Leben.

Und über seine Arbeit.

Über seine Ideen.

 

Den ganzen Text finden Sie auf der Seite TOUCHDOWN 21, nominiert für den Grimme Online Award 2016.

TOUCHDOWN - Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.

Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.

In verschiedenen Zeiten.

Und in verschiedenen Ländern.

In der Kunst.

In der Wissenschaft. In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.

Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.

In verschiedenen Zeiten.

Und in verschiedenen Ländern.

In der Kunst.

In der Wissenschaft.

In Filmen und im Theater.

In der Gesellschaft.

Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.

Wie sie früher gelebt haben.

Und wie sie in Zukunft leben möchten.

In Filmen und im Theater.

In der Gesellschaft.

Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.

Wie sie früher gelebt haben.

Und wie sie in Zukunft leben möchten.

 

Diesen Text finden Sie auf der Internet-Seite der Bundeskunsthalle Bonn.

Die Stadt-Bücherei in Erkrath - Informationen in Leichter Sprache

In der Stadt-Bücherei gibt es viele Medien.
Die können Sie aus-leihen.
Oder Sie können in die Bücherei kommen und hier lesen.

Wir haben auch Computer.
Sie können damit im Internet surfen.
Oder Spiele spielen.

 

Was sind Medien?

Medien sind:

  • Bücher
  • Musik-CDs
  • Hör-Bücher
  • Sprach-Kurse
  • Lern-Programme
  • Computer-Spiele
  • Konsolen-Spiele, zum Beispiel für die Wii oder die Play-Station
  • Zeitungen
  • Zeitschriften und Filme

Diesen Text finden Sie auf der Internet-Seite der Stadtbücherei Erkrath.

„Es ist erlaubt, die Skelette an den Füßen zu kitzeln!“
Die Geister-Bahn von Tanja Geiß

 

Viele Menschen haben Geister und Monster in ihrem Kopf.
Schreckens-Bilder.
Jeder kennt das.
Junge Menschen genauso wie alte Menschen.


In Märchen und Geschichten werden Monster lebendig.
Oder in Zeichentrick-Filmen.
In Comics.
In Computer-Spielen.
Als Gummi-Figuren.
Oder als Schlüssel-Anhänger.
Sie begleiten uns.

 

Es gibt auch viele Bücher über Monster.
Zum Beispiel Bilder-Bücher. Für kleine Kinder.
Darin steht: Wie sehen Monster aus?
Und: Wie kann man Monster besiegen?
Was kann man gegen sie tun?

 

Auch für Erwachsene gibt es Bücher und Filme über Monster.
Zum Beispiel Krimis.
Oder Horror-Filme.
Viele Menschen gruseln sich gern.

 

Filme und Bücher über Geister finden viele Menschen normal.
Aber was ist, wenn man die Geister im Kopf hat?
Wenn man sie nicht mehr los wird?
Was ist, wenn sie nicht in den Büchern bleiben wollen?
Oder hinter dem Bild-Schirm?
Was ist, wenn sie sich selb-ständig machen?
Viele Leute sagen:
Menschen, denen das passiert, sind verrückt.
Sie sind komisch.

 

Dieser Text ist erschienen im Ausstellungskatalg des Kunstmuseums Bonn zur Ausstellung von Tanja Geiß.

"Wir haben unseren Sohn getötet"
Protokoll eines Spätabbruch im ZEIT Special "Wer darf leben"

Lisa und Richard Erdinger sind verheiratet.

Sie haben einen Sohn.

Er heißt Lars.

Lisa und Richard Erdinger wünschen sich noch ein Baby.

Lars soll ein Geschwisterchen bekommen.

 

Lisa Erdinger wird wieder schwanger.

Aber das Baby kommt nicht auf die Welt.

Seine Eltern haben das so entschieden.

In diesem Bericht versuchen sie zu erklären, warum.

Und wie sich das jetzt anfühlt.

 

Hier finden Sie die Reportage im ZEIT online Special "Wer darf leben". Der Beitrag wurde nominiert für den Grimme Online Award 2015.

Grußwort von bpb-Präsident Thomas Krüger bei der Pressekonferenz zur Broschüre "Wählen ist einfach: Die Europa-Wahl" 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Europa geht uns alle an.

Was die Europäische Union entscheidet, hat eine Wirkung auf uns alle.
In vielen Bereichen.

Zum Beispiel, wenn wir atmen.

Wenn wir Wasser trinken. 

Wenn wir arbeiten.
Wenn wir einkaufen. 

Wenn wir mit Euro bezahlen. Und sicher sein können, dass wir damit auch etwas kaufen können.

Wenn wir verreisen.

Vieles, was Teil unseres Alltags ist, wird von der Europäischen Union geregelt.

Durch Vorschriften und Gesetze.

Und weil die Europäische Union eine so große Wirkung auf unser Leben hat, sollen alle Menschen darüber Bescheid wissen.

Sie sollen mitreden können. Und mitentscheiden.

Sie entscheiden, wenn sie einer Partei ihre Stimme geben. Bei der Wahl.

 

Hier finden Sie die vollständige Rede auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung.

Redaktionelle Beiträge in der Zeitschrift "Fritz & Frida"
SMART HOMES - DAS WOHNEN DER ZUKUNFT?
Was sind Smart Homes?
Smart Homes sind Häuser mit viel Technik. Mit dieser Technik kann man viele Dinge machen. Zum Beispiel:

  • Man kann mit Technik die Roll-Läden steuern.
  • Man kann mit Technik die Heizung anmachen.
  • Man kann nachschauen, was im Kühlschrank ist. Auch wenn man nicht zu Hause ist.
  • Man kann Lampen anmachen. Oder ausmachen.
  • Man kann die Musik an- und ausmachen.
  • Man kann die Waschmaschine steuern. Oder den Herd.
  • Man kann den Anrufbeantworter abhören.
  • Man kann das Garagen-Tor aufmachen. Oder schließen. Türen auch.
  • Man kann das Haus sichern. Mit einer Alarm-Anlage.

Manche Sachen kann man so einstellen, dass sie jeden Tag gleich sind:
Zum Beispiel, wenn man immer um sieben Uhr aufsteht.
Dann kann man es so einstellen, dass jeden Tag um 7 Uhr die Roll-Läden geöffnet werden. Ohne dass man daran denken muss. Ganz automatisch.
Manche Leute glauben, in der Zukunft werden alle Häuser Smart Homes sein.

Der vollständige Artikel über Smart Homes ist in der Zeitschrift Fritz & Frida des Bundesverbands für körper- und mehrfachbehinderte Menschen erschienen. 

Texte auf der Website www.totentanzcafe.de

Was ist das Totentanz Café?
Hier erklären wir es in leichter Sprache:

Totentanz Café ist ein Projekt.
Wir machen Veranstaltungen.
Wir wollen miteinander reden.
Das Thema ist der Tod und das Sterben.

 

Solche Projekte gibt es auch in anderen Ländern.
Zuerst in der Schweiz.
Gegründet hat es ein Mann, der Bernard Crettaz heißt.
Wer mehr über Bernard Crettaz lesen möchte, kann das tun. Es gibt einen Artikel über ihn.  
In England heißt das Projekt Death Café.
Das hat Jon Underwood gegründet.
Wir finden seine Webseite spannend und sagen: Danke Jon Underwood

 

Auf deutsch nennen wir uns Totentanz Café.
Der Name gefällt uns.
Über den Tod zu reden ist schwierig. Und manchmal traurig.
Aber nicht nur.
Deshalb finden wir: Der Name passt gut.

 

Den ganzen Text finden Sie auf der Website des Totentanz Cafés.

Programm des Symposiums "Wen kümmert, wer spricht" im Rahmen des No Limits Festivals

Im November findet ein Symposium statt. Das ist ein Treffen.
Eine Tagung.
Es geht um Kunst.

Um Menschen mit Behinderung, die Künstler sind. Es geht darum, wer Kunst macht.
Wie Kunst in einer Gruppe entsteht.
Das Treffen findet in Berlin statt.

Auf einem Festival.
Bei dem Festival geht es auch um Theater. Es heißt NO LIMITS.

Die Tagung heißt «Wen kümmert's, wer spricht?».
Im Theater wird darüber gesprochen, wer Urheber ist. Auf der Bühne.
Das heißt, wer der Schöpfer von Kunst ist. Der, der sie sich ausgedacht hat. Menschen auf der Bühne spielen Theater.
Sie selbst sind Teil von Kunst.
Dafür sind sie selbst verantwortlich.
Sie entscheiden selbst, was sie spielen wollen.
Welche Rolle sie spielen.
Was sie sagen.
Wie sie sich auf der Bühne bewegen. 

 

Hier finden Sie das vollständige Programm.

Portraits der Autorinnen und Autoren des Magazins Ohrenkuss ...da rein, da raus

Horst Kolbitz ist 1953 geboren.
Er wohnt in Bonn. Da schreibt er für Ohrenkuss.
Er ist der Älteste im Team.
Er gießt gerne Blumen.
Er zieht sich immer schick an.
Er interessiert sich für Karate und Judo.
Er wäre gerne Anwalt oder Privatdetektiv.
Er klettert nicht gerne über Zäune.
Er liegt gerne faul vor dem Fernseher. Dann schaut er Flipper, das A-Team und Matula.
Er hört gerne Musik von Heino.
Er mag Segeln am Eifelmeer.
Wenn Horst jemanden trösten will, schickt er ihm ein Paket. Darin sind Bockwurst und Eierlikör.
Wenn das Ohrenkuss-Team zum Mars fliegt, trägt Horst den Koffer seiner Kollegin Karoline Spielberg. Er fliegt nicht das Raumschiff.
Er interessiert sich für Delfine.

Hier finden Sie alle Portraits der Autorinnen und Autoren.

Kontakt

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Anne Leichtfuß
Frankenweg 20
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